Hey HR, ready to employ yourself?

Hey HR, ready to employ yourself?

Hey HR, ready to employ yourself?

In diesem Blogbeitrag betrachte ich HR heute einmal aus der Außenperspektive. Ich blicke dabei kritisch auf die häufig vorliegende Ziel- und Rollendiffusion der Personaler. Denn diese sind Verwalter, Recruiter, Fortbilder, Entwickler, Coaches, Digitalisierer, On- und Offboarder gleichermaßen. Zeit, einen Schritt zurückzutreten und zu analysieren, inwieweit HR business-like aufgestellt ist oder zumindest werden kann.

Dieser Blogbeitrag von mir wurde ursprünglich am 21. März 2020 bei Persoblogger.de veröffentlicht. Viel Lesevergnügen und Inspiration!

Personal Recruiting – Sind Sie beziehungsfähig?

Personal Recruiting – Sind Sie beziehungsfähig?

Personal Recruiting – Sind Sie beziehungsfähig?

Eine persönliche Bindung aufbauen. Was sich so einfach anhört, ist in der Realität eine wahre Herkulesaufgabe – sowohl privat als auch im Personal Recruiting. Gerade auf der Suche nach den richtigen Fachkräften ist eine persönliche und vor allem vertrauensvolle Bindung das A und O, um erfolgreich zu sein. Digitaler Wandel hin oder her. Viele große Marken wie z. B. Apple oder Dr. Oetker können davon ein Liedchen singen. Während Apple sein Vertrauen vor allem über kundennahes Design, Stil und ein Rebellionsgefühl aufgebaut hat, ist Dr. Oetker dies durch eine kundennahe Kommunikation gelungen.

Auch Recruiter müssen sich und ihren Arbeitgeber als eigene Marke sehen und ihren Weg finden, um eine persönliche Bindung aufbauen. Denn Menschen kaufen nicht nur mit Emotionen, Menschen bewerben sich auch damit. Einige Tipps, wie dies funktionieren kann, hat Gastautorin Annemarie Zoppelt hier zusammengetragen. Und um noch ein paar Emotionen mehr in diesen Artikel zu bringen, hat sie jeden Punkt mit einem eigenen, hier leider nur textuellen, Soundtrack untermalt.

Wenn man sich den jedoch hinzudenkt, dann wird aus Recruiting schnell ganz großes Kino.

Dieser Blogbeitrag von mir wurde ursprünglich am 17. Februar 2020 bei Persoblogger.de veröffentlicht. Viel Lesevergnügen und Inspiration!

Der vernetzte Personaler – die Rolle des Recruiters im Wandel

Der vernetzte Personaler – die Rolle des Recruiters im Wandel

Der vernetzte Personaler – die Rolle des Recruiters im Wandel

Recruiter – ein Beruf, der übersetzt so viel wie „Anwerber“ bedeutet und ursprünglich aus dem militärischen Bereich kommt, ist inzwischen einer der komplexesten Berufe unserer Zeit. Denn Recruiter müssen heutzutage so gut wie alles können. Sie müssen organisieren, netzwerken, vermitteln, suchen, finden, überzeugen und ein umfassendes Allgemeinwissen haben. Er ist der vernetzte Personaler. Er besitzt eigentlich alles, was man auch für Gesellschaftsspiele benötigt. Für sie ist es allerdings kein Spiel, sondern beruflicher Alltag. Obwohl: Gewinnen können sie dabei natürlich auch.

Dieser Blogbeitrag von mir wurde ursprünglich am 27. Januar 2020 bei Persoblogger.de veröffentlicht. Viel Lesevergnügen und Inspiration!

Recruiting 4.0 oder warum Herr Kaiser in jedem guten Recruiter weiterlebt

Recruiting 4.0 oder warum Herr Kaiser in jedem guten Recruiter weiterlebt

Recruiting 4.0 oder warum Herr Kaiser in jedem guten Recruiter weiterlebt

Wer kennt ihn nicht, den guten Herrn Kaiser von der Hamburg Mannheimer – ein Allrounder, wie er im Buche steht und der von Anfang der 1970er-Jahre bis 2010 häufig im deutschen Fernsehen zu sehen war. Der Mann für alle (Versicherungs-)Fälle! Er konnte alles und war die Ansprechperson für seine Kunden. Was das Recruiting auch heute noch von ihm lernen kann und warum er dennoch eine aussterbende Lebensform ist, das wollen wir hier ein wenig erläutern.

Unser Herr Kaiser hat seine Kunden rundum betreut und ohne ihn hätte die Hamburg Mannheimer keinen Zugang zu ihren Zielkunden gehabt. Social Media war die Tageszeitung oder das Vereinsleben und Social-Media-Werbung war die Wurfpost. Wahrscheinlich deshalb Wurfpost, weil man diese sofort in den Papierkorb geworfen hat, den Vorläufer des Spam-Ordners.

Anfang der 1990er-Jahre kamen dann die heutigen Kommunikationskanäle auf: das World Wide Web und das Mobiltelefon. 2004 ging Facebook publik, als Dienst für alle Harvard Studenten.

Dieser Blogbeitrag von mir wurde ursprünglich am 27. November 2019 bei Persoblogger.de veröffentlicht.

Mit Markenbildung gegen den Fachkräftemangel

Mit Markenbildung gegen den Fachkräftemangel

Mit Markenbildung gegen den Fachkräftemangel

Der Aufbau einer starken Arbeitgebermarke im Ausland will gut geplant sein. Während viele deutsche Firmen hierzulande noch den Fachkräftemangel beklagen, macht sich die innovative Konkurrenz auf den Weg über die Landesgrenzen. Bevor es losgeht, gilt es zunächst sich selbst die richtigen Fragen zu stellen, um die neuen Mitarbeitern überhaupt zu finden.

Egal, ob etablierte oder junge Unternehmen: Sowohl in all meinen Gesprächen als auch in allen Wirtschaftsbarometern steht der Fachkräftemangel als Herausforderung ganz oben auf der Liste!

Was also tun als Unternehmen? Ganz klar: Klares Profil zeigen, eine Geschichte erzählen und über den eigenen Tellerrand schauen.

Wie Employer Branding im Ausland gelingen kann, können Sie in unserem neuesten Blogbeitrag nachlesen. Dieser erschien zunächst im Blog von Talentpro.

Welchen Herausforderungen stehen Sie denn gegenüber? Ich freue mich, mit Ihnen zu diskutieren.

Dieser Blogbeitrag von mir wurde ursprünglich am 27. November 2019 bei Persoblogger.de veröffentlicht.

Beyond the Tellerrand – Wie internationales Employer Branding gelingt

Beyond the Tellerrand – Wie internationales Employer Branding gelingt

Beyond the Tellerrand – Wie internationales Employer Branding gelingt

Der Aufbau einer starken Arbeitgebermarke im Ausland will gut geplant sein. Während viele deutsche Firmen hierzulande noch den Fachkräftemangel beklagen, macht sich die innovative Konkurrenz auf den Weg über die Landesgrenzen. Bevor es losgeht, gilt es zunächst sich selbst die richtigen Fragen zu stellen, um die neuen Mitarbeitern überhaupt zu finden.

Die Zeiten haben sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt geändert. Konnten Firmen früher aus dem Vollen bei der Bewerbersuche schöpfen, herrscht heute beim Angebot an qualifizierten Kandidaten gähnende Leere in vielen Regionen. Eine mehr als bedrohliche Situation für heimische Unternehmen. Die Auftragsbücher sind voll – aber wer soll die Arbeit machen?

Dieser Blogbeitrag von mir wurde ursprünglich am 8. Dezember 2018 bei Persoblogger.de veröffentlicht.